Geschichte der
B-17 #42-39929 / Lackin Shankin

Delivered Long Beach 10/10/43; Gr Island 22/10/43; Assigned 401BS/91BG [LL-K] Bassingbourn 20/12/43; 11m Missing in Action Stettin 11/4/44 with Frank Ammann, Co-pilot: Frank Butler, Navigator: Harry Levin, Bombardier: Pat McNulty, Flight engineer/top turret gunner: John Lacorazza, Radio Operator: Frank Bynon, Ball turret gunner: Irvin Kennedy, Waist gunner: Howard Hornick,Tail gunner: Frank Martin, obs-Lt Phillip Heacox 361FG (10INT); flak damaged both outer engines, then was attacked by Me 210, force landed Vollsjo, near Ystad, Swed; (crew secretly released seven months later). Missing Air Crew Report 3667. LACKIN’ SHACKIN’.

Details 42-39929 / Lackin Shankin

„Lackin Shankin“, eine B-17G-5-VE mit der Seriennummer 42-39929 befand sich am 11. April 1944 auf einem Einsatz nach Stettin. Nahe Hannover wurden durch Flak die äußeren Motoren zerstört. Sie flog humpelnd weiter, denn der linke Innenbord-Motor machte Schwierigkeiten. Die Besatzung entschied, dass ihre einzige Chance das neutrale Schweden sei. Knapp 20 km vor der Küste, über einem Gebiet, das sie Dänemark zugehörig erachteten, wurden sie von einer deutschen Me 210 angegriffen. Die deutsche Maschine verfehlte sie jedoch und feuerte in eine schwedische Artilleriestellung. Die Schweden schossen zurück und trafen die Me 210. „Lackin Shackin“ umkreiste die angeschossene Messerschmitt und steuerte in Richtung Osten weiter. Als sie ein schwedischer Warnschuss traf, sprang die Besatzung mit dem Fallschirm ab, ausgenommen der Pilot Frank Ammon, der nach einem Landeplatz für seine B-17 Ausschau hielt. Er verfehlte ein Blumenfeld, machte schließlich eine Bauchlandung auf einem gepflückten Acker und durchbrach eine Steinmauer. Er stieg benommen aus, war aber freudig überrascht, sich in der Nähe von Ydstad (Schweden) wiederzufinden.

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