B-17 Flying Fortress B-17 42-3040 / Miss Ouachita

B-17 #42-3040 / Miss Ouachitazoom_in

Quelle:
fold3.com

Hersteller:
Douglas

  • RCL: WW-U, OR-Q

MACR: 2457

Einsätze: 18

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Geschichte der
B-17 42-3040 / Miss Ouachita

Delivered Denver 23/1/43; 303BG Molesworth 11/4/43; transferred 369BS/306BG [WW-U] Thurleigh 17/4/43; transferred 323BS/91BG [OR-Q] Bassingbourn 23/8/43; Missing in Action 18m Gutersloh 22/2/44 with Spencer Osterbegg, Navigator: Morris Roy, Bombardier: George Zebrowski, Radio Operator: Harry Klem, Ball turret gunner: Sam Aldridge, Waist gunner: Clay Morningstar, Waist gunner: Alex Siatkowski,Tail gunner: Jay Milowski (8 Prisoner of War); Co-pilot: John Van Beran, Flight engineer/top turret gunner: Lambert Brostrom (2 Killed in Action); shot down by Maj Heinz Baer, and crash landed near Bexten, N of Lingen, Ger; Missing Air Crew Report 2457. MISS OUACHITA.

Zuletzt aktualisiert: 4. Oktober 2019

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B-17 42-3040 / Miss Ouachita Details

Februar 1944. Die Miss Ouachita, eine B-17F, hatte sich auf einen ereignislosen Flug nach Aschersleben begeben – das Ziel des Tages. Als die Formation zum Angriff bereit war, entdeckten die Bordschützen glänzende Metallpunkte hoch über sich – ein sicheres Zeichen für einen bevorstehenden Sturzangriff. Wie erwartet schossen plötzlich vier deutsche Fw 190 im Sturzflug auf die Bomberkette herab. Der Bordschütze des oberen Waffenturms hatte sie entdeckt, rief „Jäger auf 5 Uhr!“ und eröffnete mit seinen Browning-Maschinengewehren das Feuer. Eine Fw 190 fiel daraufhin mit einem öl- und rauchspuckenden Motor ab.

„Mehr Jäger auf 2 Uhr!“ rief der Kopilot, um die Bordschützen zu warnen. Doch da wurde das Flugzeug auch schon der Länge nach mit Geschossen durchlöchert. Der Heck- und die Rumpfschützen feuerten zurück, doch der Bordschütze des oberen Waffenturms rührte sich nicht. Er war beim ersten Angriff ums Leben gekommen. Die Fw 190-Jäger setzten ihren Angriff auf die B-17 fort. Der Kopilot, Funker und linke Rumpfschütze wurden dabei verletzt. Das Flugzeug war noch 20 Meilen von Hannover entfernt und aktionsunfähig. Der Pilot war sich bewusst, dass er sich nicht mehr in der Bomberformation in einer Höhe von 25.000 Fuß. Er befahl den Verwundeten Besatzungsmitgliedern, in einer Höhe von 23.000 Fuß abzuspringen. Er wusste, dass sie eine sofortige medizinische Behandlung erhalten würden. Dann zog er die Maschine herum und machte sich auf den Weg zurück zum Heimatstützpunkt. Doch er konnte die Flughöhe nicht halten. „Miss Ouachita“ machte kurz vor der holländischen Grenze eine Bauchlandung. Die überlebenden der Besatzung hatten sofort versucht, das Flugzeug zu zerstören, doch wurden sie von der deutschen Bürgerwehr festgenommen und schließlich in ein Kriegsgefangenenlager gebracht.

Bundesarchiv, Bild 101I-666-6875-05 / Rothkopf / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons

Bundesarchiv, Bild 101I-666-6875-05 / Rothkopf / CC-BY-SA 3.0 // via Wikimedia Commons

Weitere Details zur „Miss Ouachita“
Die B-17F Miss Ouachita wurde von Douglas hergestellt und kostete damals $357,655.00. Sie diente bei der 91st Bomb Group in Bassingbourn unter dem Kennzeichen: OR – Q. Der Abschuss der Miss Ouachita geht auf das Konto von Oberstleutnant (zum Zeitpunkt des Abschusses Hauptmann) Heinz Bär.

Eine Andere Besatzung der Miss Ouachita, 1943.

Foto zugesandt von Ray E. Wood. Sein Vater Rurel R. Wood, MSgt. USAF/ret ist in der ersten Reihe, rechts.

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B-17 42-3040 / Miss Ouachita Crew

Position Rang Name Status Bemerkung
P 2LT Spencer K. Osterberg POW
CP 2LT John E. Van Beran KIA
BOMB 2LT George J. Zebrowski POW
ENG/TT T/SGT Lambert Brostrom KIA
RO T/SGT Harold Klem POW
BT S/SGT Samuel P. Aldridge POW
WG S/SGT Clayton E. Morningstar POW
WG S/SGT Alexander W. Siatkowski POW
TG SGT Jay J. Milewski POW

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